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Was sind Bitcoins und wie verdienst du damit Geld?


Dann tauchen wir mal ab, in die geheimnisvolle und sagenumwobene Welt der Bitcoins.

Auf das Thema wurde ich 2014 eher zufällig aufmerksam, als eine Bekannte mal in die Runde warf:

Kennt jemand diese Bitcoins? Mein Sohn schürft danach auf seinem Rechner und verdient damit Geld …

Du kannst es dir wahrscheinlich vorstellen, wie die Reaktion der meisten Zuhörer ausfiel … Es wurde nur ein kurzes Grinsen aufgelegt, mit dem Spruch:

Was ist das denn wieder für ein Blödsinn, können wir uns bitte wieder aus der Traumwelt in die Realität bewegen!

Ich habe mich kurz darauf mit diesen dubiosen und unbekannten Bitcoins beschäftigt und fand das System sehr interessant. Dazu später mehr.

Nachdem ich mir einen Überblick verschafft hatte, kaufte ich Ende 2013 Bitcoins im Wert von 3000 Euro und verkaufte sie kurze Zeit später für das Doppelte!

So viel zu: Was ist das denn wieder für ein Blödsinn!!

Was sind diese Bitcoins?

Der Bitcoin entstand im Jahr 2008/2009 und ist eine dezentrale, virtuelle Währung, die keiner staatlichen oder anderweitigen Kontrolle untersteht. Im Grunde sind es verschlüsselte Codes, die deinen Anspruch an eine bestimmte Menge dieser Coins in einem auf der ganzen Welt verteilten Netzwerk garantieren.

Das Herstellen von Bitcoins basiert auf dem Lösen von komplexen mathematischen Aufgaben, dem so genannten Mining, und ist auf 21 Millionen Stück begrenzt, wobei momentan circa 16 Millionen Bitcoins im Umlauf sind.

Das Mining kann theoretisch jeder zuhause auf seinem Rechner durchführen, da aber die Rechenaufgaben mit der Zeit immer aufwendiger werden und es immer länger dauert, seine Bitcoins zu berechnen, lohnt es sich kaum, so etwas in Eigenregie zu betreiben.

Dies ist der Grund, weshalb ich persönlich meine Bitcoins einfach online gekauft habe.

Eins noch zum Wert dieser Kryptowährung, diese wird sekündlich von Angebot und Nachfrage bestimmt, wobei die Preisschwankungen sehr extrem ausfallen können, siehe Grafik Kurs in Euro:

Ein weiterer Vorteil des Bitcoins ist, dass du mit diesem Zahlungsmittel binnen Sekunden und normalerweise ohne jegliche Gebühren, diesen um die ganze Welt schicken kannst.

Wie komme ich an meinen ersten Bitcoin?

Plattform 1: Bitcoin.de

Wie oben schon beschrieben, lohnt es sich zuhause kaum, das Bitcoin-Mining profitabel zu betreiben, weil die Ausrüstung und Stromkosten extrem ins Geld gehen. Wobei das Ganze auch mit dem Preis des Bitcoins steht und fällt.

Wenn du zum Beispiel 30.000 Euro in die Hardware investierst und nun theoretisch einen Bitcoin pro Tag berechnen kannst, macht es einen großen Unterschied, ob der Preis für einen Bitcoin bei 20 oder 20.000 Euro liegt, und beides ist in Zukunft möglich.

Um es mir einfach zu machen, kaufe und verkaufe ich meine Coins alle bei Bitcoin.de*.

Hier hatte ich noch nie ein Problem, was daran liegt, dass diese Handelsplattform sehr viele Vorteile gegenüber der Konkurrenz hat:

  • Express-Handel für Kunden mit einem Bankkonto bei der Fidor Bank AG
  • Dein Euro-Guthaben liegt immer auf dem eigenen Bankkonto
  • Größter Bitcoin-Marktplatz in Europa mit über 260.000 Kunden
  • Erster und weltweit bisher einziger Bitcoin-Handelsplatz geprüft durch eine deutsche Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
  • Über 98 % der Bitcoin-Kundenbestände bei Bitcoin.de* sind offline gespeichert (Cold-Wallet).
  • Alle Server von Bitcoin.de* stehen in gesicherten Rechenzentren in Deutschland
  • Deutschsprachige Kundenbetreuung

Du siehst also, es gibt viele Gründe, weshalb ich diesen Marktplatz für den Bitcoin-Handel bevorzuge. Die Anmeldung ist recht simpel und wird im FAQ-Bereich gut beschrieben, den Kauf und Verkauf kannst du nun über dein jetziges Girokonto abwickeln.

Plattform 2: Binance

Binance ist die beste und zugleich einfachste Handelsplattform, auf der mit Kryptowährungen und Derivaten gehandelt werden kann.

Es ist auch die Plattform, die ich am meisten nutze…

Sie ist mit die größte Kryptowährungsbörse und hat eine geniale und einfache App. Ich nutze Binance am liebsten, weil sie alles rund um Kryptowährungen bietet und bekomme sogar Zinsen für mein Coins!

Einfach nur genial und sehr zu empfehlen –> Hier klicken zu Binance

Wie bewahre ich meinen Schatz auf?

Es gibt mittlerweile unzählige Möglichkeiten, deine Bitcoins sowohl online als auch offline zu sichern.

Bei der Offline-Methode kannst du deine Coins entweder auf Papier (Paper Wallet) oder einem USB-Stick speichern. Du kannst diese aber auch auf deinem Rechner, in einer Art Brieftasche, dem Bitcoin Wallet, passwortgeschützt ablegen.

Wer aber genügend Vertrauen zu seinem auserwählten Online-Portal hat, kann diese auch einfach dort lagern.

Ich persönlich hatte meine Bitcoins lange auf meinem Rechner, habe diese aber mittlerweile bei Bitcoin.de* liegen, weil es für mich so bequemer ist und ich sie von dort aus schneller bewegen kann.

Am Ende muss sich jeder selbst die Frage beantworten, wo er mit seinen Coins hinwandert.

Wenn du die Bitcoins einfach nur kaufst und sie dann jahrelang als Investition liegen lassen willst, würde sich wahrscheinlich eine Offline-Aufbewahrung anbieten. Solltest du aber deine Coins zum Investieren und Bezahlen nutzen, war es für mich immer einfacher und schneller, wenn ich diese online bei Bitcoin.de* liegen hatte.

Kann ich mit meinen Bitcoins auch investieren?

Yes, you can! Und für jeden Anlagetyp ist hier auch etwas dabei.

Das einfachste Investment ist einfach günstig einzusteigen und höher wieder herauszugehen, so habe ich, wie oben schon beschrieben, meinen Einsatz recht schnell und einfach verdoppelt.

Wenn der Bitcoin-Kurs mal wieder um die 300 Euro in die Knie gehen würde, bin ich der Erste, der sich das Schnäppchen nicht entgehen lässt!

Aber da ich auch in der Zwischenzeit mit meinen Bitcoins arbeiten will, habe ich mir zwei weitere Möglichkeiten gesucht, damit keine Langeweile aufkommt und sich meine kleinen Freunde stetig vermehren.

Die erste wunderschöne Option, seine Coins zu vermehren, ist die Plattform Poloniex, hier hast du die Möglichkeit, deine Bitcoins gegen einen stets schwankenden Zinssatz an andere zu verleihen, die diese für ihren Daytrading Handel nutzen.

Momentan sind es um die 10 % Zinsen pro Jahr, und bis zu 160 % werden es, wenn die Märkte stark schwanken.

Die meisten Kredite auf der Plattform haben eine Dauer von zwei Tagen, wobei es auch hier eine Autoinvest-Möglichkeit gibt, um das Ganze zu automatisieren.

Zum Schutz des Kreditgebers hat Poloniex einen „Safeguard“, eine Sicherheitssperre, eingebaut, so dass der offene Kredit vor Zahlungsunfähigkeit des Traders rechtzeitig geschlossen wird und der Betrag wieder auf deinem Konto landet.

Dieses System hat bei mir bis jetzt immer gegriffen und ich habe noch nie Coins verloren.

Zu 100 % würde ich mich aber nie drauf verlassen. Ein weiteres Risiko besteht darin, dass der Anbieter theoretisch auch Insolvenz anmelden könnte, und wo dann die Bitcoins landen, die du dort hinterlegt hast, weiß kein Mensch.

Deshalb sollte man generell Investitionen in Kryptowährungen immer mit Vorsicht genießen! (Aber wo bekommst du heute schon bis zu 160 % Zinsen im Jahr!)

Bitcoins sind auf jeden Fall eine spannende Geschichte und ich bin sehr neugierig, wohin der Preis der Kryptowährung noch läuft. Lassen wir uns überraschen und warten entspannt ab.

Trotzdem solltest du die Risiken immer im Auge behalten!

Schönen Gruß vom GeldHüpfer

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